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Kursübersicht

    • Manchmal ist der Wind ganz sanft und streichelt dein Gesicht. Manchmal drückt er dich fast zur Seite! Die Windstärke sagt uns, wie stark der Wind gerade ist. Heute lernst du verschiedene Stufen kennen — und warum das für Windräder so wichtig ist.

      Die Beaufortskala

      Menschen haben Windstärken in eine Skala eingeteilt — die Beaufortskala. Sie geht von 0 (Windstille) bis 12 (Orkan). Klicke auf die Felder in der Infografik, um mehr zu erfahren:

      Kiki liest die Beaufortskala vor:

      Starte das Audio und schaue dir dann die Infografik an! Tipp: Scrolle langsam, damit das Audio nicht stoppt.

      Klicke auf „Play ▶", um Kiki zuzuhören!

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    • Neue Wörter in dieser Lektion (aufklappen)

      Beaufortskala — eine Skala von 0 bis 12, die Windstärken beschreibt. Entwickelt von dem britischen Admiral Francis Beaufort im Jahr 1805.

      Windstärke — wie stark der Wind weht, gemessen in Meter pro Sekunde oder auf der Beaufortskala.

      Einschaltwindgeschwindigkeit — die minimale Windgeschwindigkeit, ab der ein Windrad anfängt zu drehen. Meistens etwa 3 bis 4 Meter pro Sekunde.

      Pitchregelung — ein System, das die Rotorblätter automatisch aus dem Wind dreht, wenn der Wind zu stark wird. So schützt sich das Windrad selbst.

      Volllast — wenn ein Windrad seine maximale Leistung erreicht. Das passiert erst bei ausreichend starkem Wind und hängt vom Modell der Anlage ab.

      Orkan — die stärkste Windstärke (Beaufort 12). Windgeschwindigkeiten über 32,7 Meter pro Sekunde. Sehr selten und sehr gefährlich.