Unsere pädagogischen Leitlinien
Kinder brauchen Elternhaus und Schule in gemeinsamer Verantwortung.
Die
Welt von Grundschulkindern bewegt sich größtenteils zwischen den Fixpunkten Elternhaus
und Schule. Diese enge Verquickung im Denken und Fühlen der Kinder führt dazu, dass auftretende Probleme immer auf beide Institutionen abstrahlen: Schulische
Probleme strapazieren häufig den häuslichen
Frieden. Familiäre Probleme wirken in den Schulalltag hinein.
Das Verhalten der Kinder reflektiert in der Regel ihren Gemütszustand: Freude und Traurigkeit, Entspannung und Anspannung, Zufriedenheit und Missmut, Enthusiasmus und Frustration spiegeln sich nahezu
ungefiltert und unabhängig vom jeweiligen Umfeld in den gezeigten Umgangsformen
und vor allem im Handeln der Kinder wider.
Infolgedessen ist ein offenes und vertrauensvolles Verhältnis zwischen Eltern und Lehrern nicht nur wünschenswert, sondern geradezu unabdingbar. Denn es ist Voraussetzung dafür, dass ein Kind mit all seinen Freuden und Nöten verstanden werden kann.
In der Grundschule ist die Verantwortung von Elternhaus und Schule unteilbar.
Dieser Leitsatz zeitigt folgende Konsequenz für das
Leben und Lernen an unserer Schule:
Wir halten die Klassentüren nach Absprache offen und stehen für eine symmetrische,
harmonische und individuelle Gesprächskultur. Alle Mitarbeiter unseres
Kollegiums nehmen sich Zeit für Elterngespräche und vermitteln auf Wunsch
beziehungsweise im Bedarfsfall Kontakt zu außerschulischen Institutionen.