Projekt: Menschenwürde sichtbar machen

Projekt: Menschenwürde sichtbar machen

Berg Kathrin -
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Projekt: „Menschenwürde sichtbar machen“

Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16. März bis 29. März 2026 wurde an unserer Schule ein besonderes Projekt zum Thema Menschenwürde umgesetzt. Die Initiative dazu brachten die Respekt Coaches der Diakonie Bitterfeld-Wolfen- Gräfenhainichen e.V. sowie die Stadtjugendpflegerin aus Bitterfeld in unsere Schule.

Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern wurde im Unterricht erarbeitet, was Menschenwürde bedeutet und welche Wünsche und Bedürfnisse alle Menschen auf der Welt haben, um ein gutes und respektvolles Zusammenleben zu ermöglichen. Als kreatives Ergebnis entstanden individuelle Menschenskizzen, die mit persönlichen Gedanken, Wünschen und Botschaften gestaltet wurden. Beteiligt waren die Klassen M3, M5 und B3, die mit viel Engagement und Kreativität kleine, aber sehr aussagekräftige Kunstwerke erschufen.

Seit heute sind die entstandenen Werke im Rathaus der Stadt Bitterfeld in einer Ausstellung zu sehen. Zur feierlichen Eröffnung besuchten die beteiligten Klassen die Ausstellung vor Ort. In angenehmer Atmosphäre konnten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Arbeiten präsentieren und die Ergebnisse der anderen bestaunen. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt – kleine Snacks und Getränke rundeten die Veranstaltung ab.

Ein besonderes Highlight war die Button-Maschine: Hier hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, eigene Anstecker zum Thema Menschenwürde zu gestalten und als Erinnerung mit nach Hause zu nehmen.

Bei wunderschönem Sonnenschein machten sich die Gruppen anschließend zu Fuß auf den Rückweg zur Schule – ein gelungener Abschluss eines ereignisreichen Tages.

Die Ausstellung wird ab dem 9. Mai 2026 im Mehrgenerationenhaus Wolfen zu sehen sein und im Anschluss daran auch im Rathaus Wolfen präsentiert.

Das Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig es ist, sich bereits früh mit Themen wie Respekt, Vielfalt und Menschenwürde auseinanderzusetzen – und wie kreativ und engagiert unsere Schülerinnen und Schüler diese Werte zum Ausdruck bringen können.

 

S. Grabowski (Schulsozialarbeiterin)