• Glückwunsch, Gast, du hast den Kurs fast geschafft! Nun wird es praktisch und es geht um dich und deine Zukunft!

      In diesem Abschnitt werdet ihr selbst aktiv und beschäftigt euch mit eurer eigenen Region. Eure Aufgabe ist es, ein eigenes Projekt zu entwickeln. Dabei könnt ihr kreativ sein und eure eigenen Ideen einbringen.

      Zuerst schaut ihr euch Beispiele von aktuellen Projekten an, um Inspiration zu bekommen. Danach lernt ihr verschiedene Methoden kennen, mit denen ihr Ideen sammeln könnt. Schritt für Schritt entwickelt ihr anschließend euer eigenes Projekt – von der ersten Idee bis zur Aufnahme eines Podcasts.

      Für die Bearbeitung habt genügend Zeit, damit ihr euch in Ruhe mit eurem Thema und der Umsetzung beschäftigen könnt. Sobald alles fertig ist, könnt ihr euch gegenseitig eure Ideen zeigen und euch darüber in der Klasse austauschen.

      Euer Projekt und die Podcastaufnahme können auch benotet werden.

    • Bevor du startest, kannst du dir erstmal ein paar Ideen holen. Klick dich dazu durch die nächsten Slides. Wenn das nicht ausreicht, dann kannst im Internet mal die Themen JugendEngamentPreis, Revierpioniere oder GründerKids nachschauen. Natürlich kannst du auch eine KI deiner Wahl benutzen - aber denk daran, die Antworten immer zu hinterfragen. Für erste Inspirationen ist das sicherlich gut, letztendlich muss das Projekt aber von dir umgesetzt werden. 

       
       

    • Der Weg zu deiner Idee

      Eine Idee zu entwickeln ist nicht immer einfach. Vor allem nicht, wenn man eine Idee haben muss.
      Zum Glück gibt es einige kreative Methoden des Brainstormings, die dir den Weg zu deiner Idee erleichtern.

      Im Zentrum der Ideenfindung steht ein Problem oder eine Fragestellung.
      In deinem Fall geht es um die Frage, was die Altmark braucht, um für Jugendliche ein schöner(er) Lebensraum zu sein.

      Für diese Methode versetzt du dich in die Rolle einer realen oder auch nicht realen Person. Das muss nicht zwingend Beyoncé sein. Das kann eine beliebige Person aus Film, Fernsehen, Musik oder Politik usw. sein. Auch fiktive Personen, z. B. Batman, sind möglich.

      Überlege, wie ________ an die Fragestellung herangehen würde. Was würde die Person tun? Was würde sie auf keinen Fall tun? 
      Versuche die Fragestellung aus der Perspektive dieser Person zu bearbeiten.

      Hier einige Personen, die du für diese Übung wählen kannst:

      Beyoncé Kylian Mbappé Nina Chuba Batman

      Beyoncé

      (Rocbeyonce, CC BY-SA 4.0, Fundstelle)

      Kylian Mbappé

      (Sandro Halank, CC BY-SA 4.0, Fundstelle)

      Nina Chuba

      (Markus Maier, CC BY-SA 4.0, Fundstelle)

      Batman

      (Miguel Discart & Kiri Karma, CC BY-SA 4.0, Fundstelle)

      Manchmal kommt man auf die Lösung, indem man sich zunächst mit dem Gegenteil beschäftigt.
      Beim Negativ-Brainstorming überlegst du dir das Worst-Case-Szenario. Du überlegst also, was dein Problem, die Fragestellung bzw. die Situation verschlimmern würde.
      Hier könntest du dich z. B. fragen, wie man die Altmark für Jugendliche so unattraktiv wie möglich machen kann. 
      Schreibe all deine Negativ-Ideen auf. Überlege anschließend, wie du nun aus diesen negativen Ideen positive Lösungsansätze entwickeln kannst. 

      Deinen Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Stell dir vor, es gibt weder physikalische noch finanzielle Grenzen. Alles ist möglich. Was würdest du tun?

      Tausche den Zettel mit deiner Partnerin/ deinem Partner. Spinne nun die Ideen der/ des Anderen weiter.

      Hinweis: Nutze dafür ein separates Blatt Papier, damit du den Zettel deiner Partnerin/ deines Partners am Ende wieder zurückgeben kannst.

    • Nun geht's los!

      Die nachfolgenden Schritte werden sehr umfangreich. Für die Dokumentation bekommst du ein eigenes Buch, dass du befüllen und gestalten kannst, wie du möchtest. Auf jeder Seite findest du einen Arbeitsauftrag. 

    • Von der Idee zum Konzept

      Recherche
      Recherche
      Brainstorming
      Brainstorming
      Konzept
      Konzept